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Zahlt die BU?

Berufsunfähig durch Stress & Psyche – zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich?

Psychische Erkrankungen sind inzwischen der häufigste Grund für Berufsunfähigkeit in Deutschland. Burnout, Depressionen oder Angststörungen treffen längst nicht mehr nur einzelne Berufsgruppen – sondern Menschen mitten im Berufsleben. Doch eine der häufigsten Fragen lautet: Zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bei psychischen Erkrankungen überhaupt?
Die ehrliche Antwort: Ja – aber nur, wenn sie richtig abgeschlossen wurde.
Und genau hier passieren die meisten Fehler.

Hier direkt zu den wichtigen Antworten:
Psychische Erkrankungen: Der häufigste BU-GrundZahlt die BU bei Burnout, Depression oder Angststörungen?Die größten Fehler bei BU & Psyche (und wie man sie vermeidet)So sichern wir psychische Risiken richtig abWarum professionelle BU-Beratung hier so wichtig istFür wen ist eine BU-Überprüfung besonders sinnvoll?Jetzt kostenlosen BU-Check anfordern (unverbindlich)

Psychische Erkrankungen: Der häufigste BU-Grund

Nach aktuellen Statistiken sind über 30–40 % aller Berufsunfähigkeiten psychisch bedingt.

Bild BU Ursachen in Prozent 2026

Typische Ursachen sind: 

  • Chronischer Stress 
  • Burnout
  • Depressionen 
  • Angst- und Panikstörungen 

Besonders betroffen sind: 

  • Angestellte mit hoher Verantwortung 
  • Selbstständige 
  • Menschen in sozialen, kreativen oder kognitiv anspruchsvollen Berufen 

Das Problem: Viele glauben, sie seien abgesichert – sind es aber nicht.

Zahlt die BU bei Burnout, Depression oder Angststörungen?

Die kurze Antwort:
✅ Ja – wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. 

Die entscheidenden Bedingungen: 

  1. Mindestens 50 % Berufsunfähigkeit

    → Sie können Ihren Beruf dauerhaft nicht mehr wie zuvor ausüben. 
  2. Ärztlich belegte Diagnose
    → z. B. durch Facharzt, Psychologen oder Klinik. 
  3. Keine relevanten Ausschlüsse im Vertrag 
  4. Korrekte Gesundheitsangaben beim Abschluss 

Genau Punkt 4 ist der häufigste Ablehnungsgrund.

Die größten Fehler bei BU & Psyche (und wie man sie vermeidet)

❌ Fehler 1: Frühere psychische Beschwerden „vergessen“ 

Viele denken: „Das war doch nur Stress / nur ein paar Sitzungen / schon lange her.“ 

⚠️ Versicherer sehen das anders. 

Schon: 

  • kurze Krankschreibungen 
  • Gespräche beim Psychologen 
  • stressbedingte Auszeiten

müssen angegeben werden, wenn danach gefragt wird.


❌ Fehler 2: Falsche oder unvollständige Gesundheitsangaben 

Unbewusste Fehler führen oft zu: 

  • Leistungsablehnung 
  • Rücktritt vom Vertrag 
  • oder gar Kündigung im Leistungsfall 

Eine saubere Aufbereitung der Gesundheitsfragen ist entscheidend.


❌ Fehler 3: BU „online schnell abschließen“ 

Online-Abschlüsse sparen Zeit – aber keine Fehler.
Gerade bei psychischen Vorerkrankungen kann das massive Nachteile haben: 

  • Ausschlüsse 
  • hohe Zuschläge 
  • oder spätere Ablehnung im Ernstfall

BU kann ich ONLINE schnell abschließen!
So sichern wir psychische Risiken richtig ab

In unserer unabhängigen BU-Beratung gehen wir strukturiert vor: 

✅ Schritt 1: Anonyme Risikovoranfrage Bevor ein Antrag gestellt wird, prüfen wir anonym: 

  • Welche Versicherer sind überhaupt möglich? 
  • Mit welchen Bedingungen? 

✅ Schritt 2: Aufbereitung der Gesundheitsdaten Wir helfen dabei: 

  • Arztunterlagen richtig einzuordnen 
  • Zeiträume korrekt darzustellen 
  • unnötige Risiken zu vermeiden 

✅ Schritt 3: Auswahl eines passenden BU-Tarifs Nicht jede BU ist gleich gut bei psychischen Erkrankungen.
Wir achten besonders auf: 

  • klare Leistungsdefinitionen 
  • kundenfreundliche Bedingungen 
  • stabile Annahmepolitik

Warum professionelle BU-Beratung hier so wichtig ist

Psychische Erkrankungen sind kein Randthema mehr, sondern Realität.
Eine falsch abgeschlossene BU kann im Ernstfall existenzbedrohend sein.

Mit der richtigen Beratung:

✔️ wissen Sie, worauf es ankommt
✔️ vermeiden Sie teure Fehler
✔️ erhalten Sie echte Sicherheit

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Ihr fairer Ansprechpartner rund um Versicherungen

Für wen ist eine BU-Überprüfung besonders sinnvoll?

  • Wenn Sie bereits eine BU haben
  • Wenn Sie früher Stress, Burnout oder Therapie hatten
  • Wenn Sie Ihre BU online abgeschlossen haben
  • Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre BU wirklich leistet

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Lassen Sie prüfen, ob Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung auch bei psychischen Erkrankungen wirklich zahlt.

  • Kostenloses Erstgespräch 
  • Diskret & unverbindlich
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  • Speziell für Ihre individuelle Situation

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Autor
Sie haben Fragen

Gabriel Sampl
Finanzwirt (twi)
Seit 1996 freier Berater im Bereich Versicherungen


Zuletzt aktualisiert am 03.02.2026
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